Kategorie: Briefe

 
...Darauf hin fing er an, die arme Frau zu tyrannisieren...
...Berg öffnete die Tür und legte gleich los: „Sie sind Herr Nitichevski?! Ihre Frau hat mir die Hausdursuchung verweigert; Ihre Familie muss mit Konsequenzen rechnen...

...der Gerichtsvollzieher lehnte es schreiend ab: „Es wird keinen Termin geben. Nur hier und jetzt!... Und wenn es Ihnen in Deutschland nicht gefällt, wieso bleiben Sie hier? Warum verlassen Sie das Land nicht?“....
...Seine Botschaft war nicht misszuverstehen. Vor uns war kein Staatsdiener, der bestrebt war einen Konflikt zu lösen, sondern ein Henker mit dem Auftrag, das Leid der Betroffenen in Länge und Breite zu ziehen bzw. er vermittelte das Gefühl, den Auftrag zu haben, möglichst mehr Schmerzen der betroffenen Familie hinzuzufügen und die Sachlage noch mehr eskalieren zu lassen...
...Dieser martialische Auftritt des Gerichtsvollziehers Berg war in allen Belangen rechtswidrig...
 

Am 21. Dezember 2011 wurde unsere Weihnachtsstimmung bereits durch einen Brief von der Finanzbehörde, mit der ausraubenden Forderung: “…12.000 € zurückzuzahlen…”, so hoch getrieben, dass wir vor “Freude” kaum in der Lage waren, mit zitternden Händen den Weihnachstbaum zu schmücken. Wir trösteten uns damit, dass es nicht mehr schlimmer werden könnte. Doch anscheinend haben wir unseren Gegner, den polizeilichen “Sozialstaat” Deutschland, mächtig unterschätzt…

Zwischen diesen Briefen liegen nur 6 Tage…
Und auf ein Mal so viele Diskrepanzen:

  • Um wohl die Spuren dieser Misere zu vertuschen, aus einer anderen Stadt versandt
  • Falsche Steuernummer
  •  
    Ich hoffe, dass die verantwortlichen Smarotzer vor Freude nicht erstickt sind.

    Der 10. Dezember wird in allen Medien als der Gedenktag der Menschenrechte hochgelobt. Es ist Samstag, die Sonne scheint. Draußen ist es ungewöhnlich warm. Ich bin gerade mit meinen Kindern von einer anstrengenden Fahrt nach Hause gekommen. Ich glaubte fühlen zu dürfen: Noch eine schwierige Woche sei vorbei. Maschinell öffne ich, wie jeden Morgen, meinen Briefkasten. Die Klappe des prall gefüllten Kastens schleudert mich zurück

     
    ...Die Menschen bereiten sich auf Weihnachten, das Fest der Liebe und Besinnlichkeit und des Schenkens, vor... Alle treffen die Vorbereitungen …Wie sie es können und wie sie es fühlen...
    Das ständige Weihnachtsgesabbel über die Nächstenliebe beruhigt.
    Alle haben ihre „Backen“ entspannt....
    Aber nein, nicht alle.
    Bei der deutschen Justiz, bei den Beamten, dort, wo der Rücken seinen edlen Namen verliert, fängt es gerade an, besonders zu jucken. Für das Beamtentum ist es höchste Zeit „Gas zu geben“...

    ...Die von den Blutrichtern erzogenen und auf Nazi-Ideale orientierten Beamten der deutschen Justiz (Staatsanwälte, Richter sowie Untersuchungsbeamten) setzen seit Jahren Vergeltungsmaßnahmen gegen die letzten verbliebenen Sowjetbürger – die Familie Nitichevski – fort...

    ...Auch diesmal war das Timing perfekt.
    Am 8. Dezember 1991 wurde die Auflösung der Sowjetunion besiegelt.
    Und nun ausgerechnet am selben Tag, nur 20 Jahre später, vernichten die auferstandenen Achsenmächte hartnäckig die Überreste der UdSSR, eine kleine Familie...
     

    Wenn in Deutschland jemand um die Frühstückszeit freizügig wie bei sich zuhause an Ihrem Eingangstor fummelt, um sich Durchfahrt zu Ihrem Grundstück zu verschaffen, so seien Sie sicher: entweder sind es Schrotthändler, oder Beamten von der Kripo. Weder die Ersten, noch die Zweiten bringen Freude mit sich in Ihr Haus. Allerdings kann man die Schrotthändler mühelos wegjagen, aber mit den anderen Herrschaften wird es schon schwieriger – da werden Sie selbst zum Gejagten. Und auf gut Deutsch heißt es dann meistens: “Sie haben eine Hausdurchsuchung”.

     
    ...Die Erfahrung im Umgang mit dem Amtsgericht Hoyerswerda hat mich gelehrt, dass Argumente und sogar ganze Begründungen nicht gelesen werden. Aus jenem Grund versuchte ich mit anderen Mitteln die Gehirnzellen der Leserschaft anzuregen, ich musste das Niveau senken, ich sprach in mentalen Vorstellungsbildern, fast wie im Comic. Und siehe da: Direktor Goebel reagierte sogar... ...ich sehe mich als kleinen, hilflosen Knaben, der nackig mit seinem Teddybär im Arm die Warteschlange zum KZ-Krematorium anführt und doch in die Gerechtigkeit vertraut. Er bittet den Lagerkommandanten naiv, mit bitteren Tränen in den Augen, um Beachtung der eigenen Gesetze. Doch durch den kraftvollen Hieb des Kommandanten mit dem genagelten Stiefel schlägt der Bub die Türen des Krematoriums mit seinem jungen Kopf auf...
     

     

    Einen Befangenheitsantrag bzw. Ablehnungsgesuch an einem Deutschen Gericht zu stellen, das ist offensichtlich genauso zielführend, wie gegen-den-Wind-Spucken. Es war bereits mein zweiter Anlauf, der ungezügelten Nazirichterin das Handwerk zu legen…

     
    Das infantile Gesabbel „Deutschland sei auf dem rechten Auge blind“ kotzt mich an. „Deutschland ist nicht auf dem rechten Auge blind, nein, Deutschlands Herz schlägt rechts.
      Für die Zukunft rate ich Ihnen, sich im Ordnungswidrigkeitenrecht über die zulässigen Begriffe und Formulierungen beim Erstellen solcher Schreiben und Anhörungsbögen zu erkundigen...
      ...Ihre Drohung mit Geldbuße nach § 111 OWiG „Die Verweigerung oder falsche Angaben der Personalien kann als Ordnungswidrigkeit mit Geldbuße bis zu 1.000 EUR geahndet werden“ (Anhörungsbogen) erfüllt die Tatbestandsmerkmale einer zumindest versuchten Nötigung und ist strafbar. Denn Sie, als Sachbearbeiterin, müssen die für Ihren Tätigkeitsbereich bestehenden Rechtsvorschriften kennen und sie auch beachten!
     

     
    Unsere Kinder, 14 und 16, gehen seit dem Schulanfang 2011 nicht mehr zum Unterricht (Léon-Foucault-Gymnasium Hoyerswerda). Die sogenannte Bildungsagentur (früher Schulamt) hetzt das Ordnungsamt auf die Familie und lässt mit Bußgeldern in Höhe von…






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