Monthly Archives: Dezember 2011

 
...Die Menschen bereiten sich auf Weihnachten, das Fest der Liebe und Besinnlichkeit und des Schenkens, vor... Alle treffen die Vorbereitungen …Wie sie es können und wie sie es fühlen...
Das ständige Weihnachtsgesabbel über die Nächstenliebe beruhigt.
Alle haben ihre „Backen“ entspannt....
Aber nein, nicht alle.
Bei der deutschen Justiz, bei den Beamten, dort, wo der Rücken seinen edlen Namen verliert, fängt es gerade an, besonders zu jucken. Für das Beamtentum ist es höchste Zeit „Gas zu geben“...

...Die von den Blutrichtern erzogenen und auf Nazi-Ideale orientierten Beamten der deutschen Justiz (Staatsanwälte, Richter sowie Untersuchungsbeamten) setzen seit Jahren Vergeltungsmaßnahmen gegen die letzten verbliebenen Sowjetbürger – die Familie Nitichevski – fort...

...Auch diesmal war das Timing perfekt.
Am 8. Dezember 1991 wurde die Auflösung der Sowjetunion besiegelt.
Und nun ausgerechnet am selben Tag, nur 20 Jahre später, vernichten die auferstandenen Achsenmächte hartnäckig die Überreste der UdSSR, eine kleine Familie...
 

Wenn in Deutschland jemand um die Frühstückszeit freizügig wie bei sich zuhause an Ihrem Eingangstor fummelt, um sich Durchfahrt zu Ihrem Grundstück zu verschaffen, so seien Sie sicher: entweder sind es Schrotthändler, oder Beamten von der Kripo. Weder die Ersten, noch die Zweiten bringen Freude mit sich in Ihr Haus. Allerdings kann man die Schrotthändler mühelos wegjagen, aber mit den anderen Herrschaften wird es schon schwieriger – da werden Sie selbst zum Gejagten. Und auf gut Deutsch heißt es dann meistens: “Sie haben eine Hausdurchsuchung”.

 
...Die Erfahrung im Umgang mit dem Amtsgericht Hoyerswerda hat mich gelehrt, dass Argumente und sogar ganze Begründungen nicht gelesen werden. Aus jenem Grund versuchte ich mit anderen Mitteln die Gehirnzellen der Leserschaft anzuregen, ich musste das Niveau senken, ich sprach in mentalen Vorstellungsbildern, fast wie im Comic. Und siehe da: Direktor Goebel reagierte sogar... ...ich sehe mich als kleinen, hilflosen Knaben, der nackig mit seinem Teddybär im Arm die Warteschlange zum KZ-Krematorium anführt und doch in die Gerechtigkeit vertraut. Er bittet den Lagerkommandanten naiv, mit bitteren Tränen in den Augen, um Beachtung der eigenen Gesetze. Doch durch den kraftvollen Hieb des Kommandanten mit dem genagelten Stiefel schlägt der Bub die Türen des Krematoriums mit seinem jungen Kopf auf...
 

 

Einen Befangenheitsantrag bzw. Ablehnungsgesuch an einem Deutschen Gericht zu stellen, das ist offensichtlich genauso zielführend, wie gegen-den-Wind-Spucken. Es war bereits mein zweiter Anlauf, der ungezügelten Nazirichterin das Handwerk zu legen…






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