G. Nitichevski
Werkstr. 2
02979 Spreetal
 
an
Amtsgericht Hoyerswerda
Pforzheimer Platz 2
02977 Hoyerswerda
Spreetal, den 04.02.2013
 
Betrifft: Gerichtsschreiben vom 22.01.2013; angeblicher Briefkasteneinwurf 23.01.2013,
Kenntnisnahme 27.01.2013
 
AZ: Owi 130 Js 953/12

 
 
sowjetische Familie Nitichevski / Deutschland
 
Staatliches Hetzverfahren gegen die Ausländerfamilie Nitichevski wegen der für Deutschland mental nicht ertragbaren Sowjetischen Staatsangehörigkeit – mit dem Zweck, die Familie zu vernichten…
 
 
 

Widerspruch

 
Hiermit widerspreche ich der Entscheidung des Gerichtes in diesem Hetzverfahren „…ohne Hauptverhandlung durch Beschluss zu entscheiden…
 
 
Begründung:
 
Das deutsche Beamtentum bzw. der Abschaum des Landes hat unsere Familie durch Anwendung menschenrechts- sowie gesetzeswidriger Maßnahmen in eine Zwangslage gebracht. 7 Jahre lang hielten uns die Beamten ohne jegliche Identitätspapiere hier fest.
Als unsere minderjährigen Kinder das entsprechende Alter erreicht haben, um weitere Zielscheiben für Hetze und Verfolgung darstellen zu können, haben die scheußlichen Kreaturen, die deutschen Beamten, nun ihre Bemühungen auf unsere Kinder gelenkt.
 
Als Glückwunsch zu seinem 16ten Geburtstag entzog die Ausländerbehörde unserem Sohn Nikita willkürlich das Aufenthaltsrecht, obwohl er in Deutschland geboren wurde, ein deutsches Gymnasium besuchte und sein ganzes Leben hier verbrachte. Dadurch wurde er plötzlich zu einem Illegalen.
Nach deutschem Recht landen Ausländer, auch Kinder, ohne gültige Aufenthaltspapiere in Abschiebehaft. In Sachsen gibt es dafür extra eine Ausländerpolizei.
Aus diesem Grund war es unserem Sohn Nikita nicht zumutbar die deutschen Straßen zu betreten, geschweige denn die Schule zu besuchen. Dank der sadistischen Beamten versäumte er dadurch ein ganzes Jahr seines (Schul-)Lebens!
 
Die verbeamteten Scheusale ließen ihn ohne jegliche Identitätspapiere in diesem Land schmoren, genauso wie uns, seine Eltern. Und nun will das perverse Bündnis uns dafür züchtigen, dass der „illegale“ Nikita Nitichevski zu der Zeit, als er dank der sadistischen Beamten eigentlich in Abschiebehaft sein sollte, die Schule nicht besuchte?!
 
Auf diesem Bild sind keine fliegenden Kraniche zu sehen, sondern der deutsche Weg zum Erfolg:

Wer sich in Deutschland nicht hochschlafen kann, muss sich hochschleimen!

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Diese Lebensweise ist besonders in Beamtenkreisen sehr willkommen.
 
Nur so kann man sich erklären, wie in einer „demokratischen Republik“ in einem Fall, wie „Rudolf Rupp“, die unzähligen Polizeibeamten vier unschuldige Menschen zu falschen Geständnissen zwangen und dann gleich 20 hinhundelnden Polizeibeamten ohne jegliche Anhaltspunkte gegen diese Unschuldigen bewusst als Zeugen falsche Aussagen machten.
 
Nur so kann man sich erklären, wie Polizeibeamten die gefallenen Schüsse ihres Kollegen überhört haben, der zur Silvesternacht einen unschuldigen Menschen auf deutscher Straße mit acht Kugeln erschoss…
 
Die Liste der Fälle, in denen sich deutsche Beamten wie pathologisch Kranke verhielten, ist unendlich. Und die Tatsache, dass keiner der beschuldigten Beamten zur Verantwortung gezogen wurde, spricht dafür, dass die abgebildete pyramidale Kette der Schleimer sehr lang ist und wohl direkt bis nach Berlin führt.
 
 
Dieses konkret gegen unsere Familie gerichtete Hetzverfahren wurde von Beamten unter anderem dafür konstruiert, um ihre nazistischen Gene, die Wurzel blutiger Gräueltaten und perversen Sadismus, nicht verrosten zu lassen.
 
Denn die Exekutive bzw. die Schlägertruppe dieses Regimes wird ja in Sportsälen trainiert, um später in der Lage zu sein, unschuldigen Bürgern auf den Straßen die Fressen zu polieren.
Das „Training“ der Judikative blieb auf der Strecke… Aber auch die Richter sollen gecoacht werden. Dazu werden solche Verfahren wie dieses erfunden, um das eingeborene nazistische Erbgut auf Trab zu halten.
 
Im Gerichtsschreiben vom 12.12.2012 wurde mir mitgeteilt, dass die Schmarotzer am Überlegen waren, dieses Verfahren auf Kosten der Staatskasse einzustellen. Es ist selbstverständlich, dass der Staat die Ausgaben für solch ein „Trainingsverfahren“ selbst tragen muss.
 
Ich verstand es auch so, dass einer der Beamten seinen Kopf aus dem Arsch seines Vorgesetzten herausgezogen hatte und die Schleimerpyramide deshalb zusammenbrach.
 
Der plötzliche Übergang in die übliche Gefechtsstellung (Gerichtsschreiben vom 22.01.2013) soll ankündigen, dass die Störung wohl beseitigt wurde und die Beamtenkette wieder in Takt ist, bzw. die verbeamteten Sadisten ihr perverses Spiel noch nicht zu Ende genossen haben.
 
Die abgebildete Haltung und Lebensweise der Beamten ist sehr bequem, denn die Ohren der Beamten sind mit den Arschbacken des Vorgesetzten zugedrückt… Sie hören nichts und sehen nichts… Nur die innere Stimme der Vorgesetzten entfaltet sich dadurch in den Köpfen der Untertanen zu einem Orgelklang und gleichzeitig zu einem herrlichen Befehl.
 
Die Einladung zur Hauptverhandlung wird den verantwortlichen Beamten die Möglichkeit geben aus dieser zwar unhygienischen, aber gewohnten Stellung herauszukommen, um sich frisch zu machen und für den nächsten Tauchgang Luft zu schnappen…
 
Vielleicht wird diese Abwechslung bzw. Trennung der Schleimerkette den Beamten die Möglichkeit geben, sich mal wie ein Mensch zu fühlen und den Zerfall der Gesellschaft in Richtung „Sieg Heil!“ etwas abzubremsen.
 
 
Nitichevski
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