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	<title>UdSSR.su &#187; Weihnachten</title>
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		<title>Das Finanzamt marschiert über Weihnachten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA["Weihnachtsscherz" des Finanzamtes]]></category>
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		<description><![CDATA[G. Nitichevski E. Enkina Werkstraße 2 02979 Spreetal an Finanzamt Hoyerswerda 02961 Hoyerswerda betrifft: Schreiben vom 19.01.2012, eingegangen am 23.01.2012 Steuernummer: 123/469/02342 Spreetal, den 30.01.2012 Guten Tag Herr Reiche, jeder Mitbürger Ihres Landes hat, trotz der in den letzten Jahren stark den Bürger benachteiligenden Gesetzesänderungen, immer noch das Recht, Bescheide, Beschlüsse und sonstige Entscheidungen vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-780"></span></p>
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<table class="schreiben">
<tr>
<td width="50%" style="font-size: 95%;">
			G. Nitichevski<br />
			E. Enkina<br />
			Werkstraße 2<br />
			02979 Spreetal</p>
<p>			an Finanzamt Hoyerswerda<br />
			02961 Hoyerswerda</p>
<p>			betrifft:<br />
			Schreiben vom 19.01.2012, eingegangen am 23.01.2012</p>
<p>			Steuernummer:<br />
			123/469/02342
		</td>
<td width="50%" style="vertical-align: top; text-align: right; font-size: 95%;">
			Spreetal, den 30.01.2012
		</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2">
<p>
			Guten Tag Herr Reiche,</p>
<p>			jeder Mitbürger Ihres Landes hat, trotz der in den letzten Jahren stark den Bürger benachteiligenden<br />
			Gesetzesänderungen, immer noch das Recht, Bescheide, Beschlüsse und sonstige<br />
			Entscheidungen vom Beamtentum in einer korrekten Form zu bekommen.<br />
			Name, Adresse sowie alle weiteren maßgeblichen Angaben, um den Bürger als Individuum<br />
			identifizieren zu können, müssen stets ordnungsgemäß angegeben werden. Hierzu gehört auch<br />
			die Steuernummer, die sämtliche Angaben über eine Person in sich „speichert“. Niemand ist bei<br />
			fehlerhaften oder fehlenden Angaben verpflichtet, den Gedankenzug eines Beamten<br />
			nachträglich selbst rekonstruieren zu müssen.<br />
			Kommt es seitens des Amtes zu fehlerhaften Angaben, so hat der Verantwortliche den<br />
			Bescheid zu berichtigen. Und zwar spätestens dann, sobald er darüber in Kenntnis gesetzt<br />
			wird. Das Finanzamt Hoyerswerda tut es nicht. Bis dato habe ich keinen berichtigten Bescheid<br />
			empfangen.<br />
			Die Zeile aus Ihrem Schreiben „<i>Dennoch bleibt die Rechtslage hinsichtlich des geänderten<br />
			Bescheides über die Eigenheimzulage ab 2007 die gleiche&#8230;</i>“ ersetzt nicht die erforderliche<br />
			Berichtigung des Bescheides.</p>
<p>			Ich kann es nur so deuten: Die Beamtenpflicht ist erfüllt &#8211; Die Feiertage der Familie wurden<br />
			erfolgreich besudelt. Und nun sind die Beamten wieder arbeitsscheu geworden.<br />
			Hiermit bitte ich Sie diese Versäumnis nachzuholen.</p>
<p>			Nun zu Ihrem Schriftstück:</p>
<p>			Mit einem <b>angeblichen</b> Schreiben vom 17.Oktober 2011 fordert das Finanzamt bis zum<br />
			10.11.2011 den Bezug von Kindergeld für drei Kinder innerhalb der letzten 5 Jahre<br />
			nachzuweisen. Diese Forderung wurde laut Ihren Angaben ohne Mahnverfahren, ohne<br />
			wiederholtes Schreiben in eine für deutsche Lebensverhältnisse gravierende Geldforderung in<br />
			Höhe von 12.000 € umgewandelt!<br />
			Und der ganze Mist wurde der betroffenen Familie zwei Tage vor Weihnachten serviert!</p>
<p>			Indem Sie schrieben: „<i>Leider haben sich der geänderte Bescheid über die Eigenheimzulage ab<br />
			2007 (mit der alten Steuernummer) und die Mitteilung über die neue Steuernummer zeitlich<br />
			überschnitten</i>“, beleidigten Sie meine Intelligenz.<br />
			In diesem Fall haben sich zeitlich nur der Anstand und Verstand der zuständigen Beamten<br />
			überschnitten.<br />
			Das, was Sie als eine Zeitüberschneidung bezeichnen, ist eine vorsätzliche Tat, um<br />
			Mitmenschen durch Missbrauch der Staatsgewalt zu schädigen. Die Vorgehensweise bzw. der<br />
			Ablauf der ganzen „Weihnachtsaktion“ stellt eine abscheuliche Heimtücke dar.<br />
			<br />
			Der fehlerhafte und dazu noch hinterhältige Bescheid stammte eindeutig von einer dem<br />
			Finanzamt Hoyerswerda übergeordneten Behörde. Diese war wohl dazu befugt, aber sachlich<br />
			nicht kompetent genug.<br />
			Die Macht und das Verlangen, jemandem zu schädigen, waren vorhanden, fehlten nur die<br />
			Kenntnisse zu den relevanten Einzelheiten.
		</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" style="text-align: center; font-size: 95%;">
			Seite 1 von 2
		</td>
</tr>
</table>
<table class="schreiben">
<tr>
<td colspan="2">
			Ihr Schreiben vom 19.01.2012 ist nichts anderes als ein Versuch, die hinterhältige Handlung<br />
			eines Ihrer Vorgesetzten zu verschleiern.<br />
			Herr Reiche, wie ein deutsches Sprichwort besagt: „<i>Scheiße kann man nicht polieren&#8230;!</i>“</p>
<p>			Ein hohes ungezügeltes Tier, vermutlich aus der Landesdirektion, mit deutlich ausgeprägten<br />
			rassistischen Neigungen sowie einem überdimensional aufgeblasenen Größenwahn wollte<br />
			seinen Kollegen nur zeigen, wie man mit solchem Ungeziefer, wie der Ausländerfamilie<br />
			Nitichevski, „schnell und unkompliziert“ umgehen muss.<br />
			So wurde <b>aus Dresden</b> ein offizielles mit „deutschen Weihnachtsgrüßen“ versehenes Formular<br />
			des Finanzamtes durch falsche Rechtsanwendung in Umlauf gebracht. Die damit verbundene<br />
			Aktenmanipulation, rückwirkend ein nicht abgeschicktes erfundenes Schreiben in die Akte<br />
			einzuheften, war wohl Routine für die Behörde. Da brauchen die Amtsträger keinen Rat&#8230;<br />
			Auf Grund seiner geistigen Unterentwicklung dachte der Allmächtige aber gar nicht an die<br />
			Folgen seiner spontanen Aktion. Nun muss das Amt die Verantwortung dafür übernehmen.</p>
<p>			Der „Weihnachtsgruß“ des Finanzamtes ist im Endeffekt nach hinten losgegangen&#8230; Die<br />
			Verantwortlichen waren nicht in der Lage eine simple Heimtücke ordentlich durchzuziehen -<br />
			und haben nun selber „Dreck am Stecken“.</p>
<p>			Ihre Unterstellung: „<i>&#8230;Da Sie Ihrer Mitwirkungspflicht (§90 Abgabenordnung) bisher nicht<br />
			nachgekommen sind&#8230;</i>“, wird strikt zurückgewiesen.<br />
			Den Satz: „<i>&#8230; Aufgrund regelmäßiger Überprüfungen [...] wurden Sie mit Schreiben vom<br />
			7.Oktober 2011 gebeten bis 10.11.2011 nachzuweisen, das Sie für Ihre Kinder [...] für die<br />
			Kalenderjahre 2007 bis 2011 Kindergeld erhalten haben&#8230;</i>“ hätten Sie sich sparen können.<br />
			Unser Haushalt hat keine derartige Mitteilung bekommen.</p>
<p>			<b>Und im Gegensatz zu Ihren Landsleuten bin ich noch nicht „vollkommen“, um die<br />
			Befehle und Gedanken eines Beamten von seinen Lippen abzulesen.</b><br />
			Vielmehr bin ich aber überzeugt, dass das von Ihnen erwähnte Schreiben vom 17.10.2011 die<br />
			Wände des Finanzamtes nie verlassen hat.</p>
<p>			Die Beweisführungslast bestimmt, dass es dem Finanzamt im Stadium des Prozesses obliegt,<br />
			Beweis für diese Behauptung anzubieten.</p>
<ul>
<li>Den Beweis über eine förmliche Zustellung kann das Finanzamt nicht erbringen.</li>
<li>Auch einen Hinweis, ein Mahnverfahren für die Bescheidzustellung durchgeführt zu<br />
			haben, kann die Behörde nicht liefern.</li>
</ul>
<p>
			Somit widerspricht die Handlung des Finanzamtes der für solche Verfahren üblichen<br />
			Vorgehensweise und macht den Verweis des Finanzamtes auf ein angebliches Schreiben vom<br />
			17.Oktober 2011 unglaubwürdig.<br />
			Das gesamte weihnachtliche Eilverfahren verstößt nicht nur gegen den<br />
			Verhältnismäßigkeitsgrundsatz, sondern auch gegen gute Sitten.</p>
<p>
			Als Anlage übersende ich Ihnen die von Ihnen „begehrten“ Auskünfte und hoffe, dass die<br />
			Beamten die Show genossen haben.</p>
<p>			Nitichevski</p>
<p>
			Anlage:<br />
			Nachweis über den Bezug von Kindergeld.
		</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" style="text-align: center; font-size: 95%;">
			Seite 2 von 2
		</td>
</tr>
</table>
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		<title>Der verzweifelte Versuch des Richters Nimphius seine Rechtsbeugung zu rechtfertigen</title>
		<link>http://udssr.su/wordpress/allgemein/das-vollkommen-falsche-und-verdrehte-schreiben-von-richter-niphius</link>
		<comments>http://udssr.su/wordpress/allgemein/das-vollkommen-falsche-und-verdrehte-schreiben-von-richter-niphius#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Name des betroffenen fehlt&#8230; Das Dritte Blatt fehlt ebenfalls&#8230; &#8230; es scheint so, dass der Betroffene nicht erfahren sollte was draufsteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name des betroffenen fehlt&#8230;<br />
Das Dritte Blatt fehlt ebenfalls&#8230;</p>
<p>&#8230; es scheint so, dass der Betroffene nicht erfahren sollte was draufsteht.</p>
<p><a href="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/IMGP0582.jpg" rel="lightbox"><img src="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/IMGP0582-213x300.jpg" alt="" title="Seite 1 von 3" width="213" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-817" /></a><span id="more-815"></span></p>
<p><a href="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/IMGP0583.jpg" rel="lightbox"><img src="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/IMGP0583-214x300.jpg" alt="" title="Seite 2 von 3" width="214" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-818" /></a></p>
<p><a href="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/IMGP0579.jpg" rel="lightbox"><img src="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/IMGP0579-300x152.jpg" alt="" title="Briefumschlag" width="300" height="152" class="aligncenter size-medium wp-image-816" /></a></p>
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		<title>Weihnachtsscherz des Finanzamtes?!</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 11:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<title>Auch die Abfallbeamten machen Müll aus unseren Weihnachten</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 16:22:16 +0000</pubDate>
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		<title>Weihnachtliche Forderung eines Gerichtsvollziehers: Raus aus meinem Land!</title>
		<link>http://udssr.su/wordpress/allgemein/weihnachtliche-forderung-eines-gerichtsvollziehers-raus-aus-meinem-land</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:14:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 21. Dezember 2011 wurde unsere Weihnachtsstimmung bereits durch einen Brief von der Finanzbehörde, mit der ausraubenden Forderung: &#8220;&#8230;12.000 € zurückzuzahlen&#8230;&#8221;, so hoch getrieben, dass wir vor &#8220;Freude&#8221; kaum in der Lage waren, mit zitternden Händen den Weihnachstbaum zu schmücken. Wir trösteten uns damit, dass es nicht mehr schlimmer werden könnte. Doch anscheinend haben wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Dezember 2011 wurde unsere Weihnachtsstimmung bereits durch einen Brief von der Finanzbehörde, mit der ausraubenden Forderung: &#8220;&#8230;12.000 € zurückzuzahlen&#8230;&#8221;, so hoch getrieben, dass wir vor &#8220;Freude&#8221; kaum in der Lage waren, mit zitternden Händen den Weihnachstbaum zu schmücken. Wir trösteten uns damit, dass es nicht mehr schlimmer werden könnte. Doch anscheinend haben wir unseren Gegner, den polizeilichen &#8220;Sozialstaat&#8221; Deutschland, mächtig unterschätzt&#8230;<span id="more-528"></span><br />
Die Aufregung über die arglistige Forderung war noch nicht vorbei, als sich bei uns noch ein verbeamteter Schmarotzer durch lautes Hupen zu Wort meldete&#8230;<br />
&#8230;Es war der Gerichtsvollzieher Berg.<br />
Ich weiß nicht warum&#8230; Ob er vom falschen Fuß aufgestanden ist, oder bereits als Spielverderber geboren wurde, aber die Show, die er auf unserem Grundstück abgezogen hat, beeindruckte uns so sehr, dass unser Weihnachtsbaum über die heiligen Feiertage ungeschmückt blieb.<br />
So viel zur Nächstenliebe und der Empfehlung der deutschen Presse: &#8220;Vorweihnachtsstress zu vermeiden&#8221;.<br />
Um diese schmutzige ausländerfeindliche Kampagne zu stoppen, erstatteten wir bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden eine Anzeige und beim zuständigen Amtsgericht eine Beschwerde.<br />
Eine ungezügelte Beamtenwillkür /-gewalt können wir damit nicht abbremsen, es hilft uns aber vielmehr unsere innere Stimme, die sich nach einer gutgläubigen Lösung, eine Gefahr mit einer rechtlichen Abhilfe abzuwenden, sehnt, zu beruhigen.<br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hausdurchsuchung &#8211; fröhliche Weihnachten im Ghetto</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 19:22:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn in Deutschland jemand um die Frühstückszeit freizügig wie bei sich zuhause an Ihrem Eingangstor fummelt, um sich Durchfahrt zu Ihrem Grundstück zu verschaffen, so seien Sie sicher: entweder sind es Schrotthändler, oder Beamten von der Kripo. Weder die Ersten, noch die Zweiten bringen Freude mit sich in Ihr Haus. Allerdings kann man die Schrotthändler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in Deutschland jemand um die Frühstückszeit freizügig wie bei sich zuhause an Ihrem Eingangstor fummelt, um sich Durchfahrt zu Ihrem Grundstück zu verschaffen, so seien Sie sicher: entweder sind es Schrotthändler, oder Beamten von der Kripo. Weder die Ersten, noch die Zweiten bringen Freude mit sich in Ihr Haus. Allerdings kann man die Schrotthändler mühelos wegjagen, aber mit den anderen Herrschaften wird es schon schwieriger &#8211; da werden Sie selbst zum Gejagten. Und auf gut Deutsch heißt es dann meistens: &#8220;Sie haben eine Hausdurchsuchung&#8221;.<span id="more-244"></span><br />
Die Maßnahme &#8220;Hausdurchsuchung&#8221; in Deutschland, aus meinen persönlichen Erfahrungen, entspricht meistens nicht ihrem ursprünglichen Sinn, sondern wird zum Zwecke der Einschüchterung der Menschen angewandt, um die Unbeugsamen in die Knie zu zwingen.<br />
Es ist noch frisch in der Erinnerung, als im Jahr 2009, aufgrund der Milchbauern-Proteste, bundesweit hunderte von Hausdurchsuchungen durchgeführt wurden. Und das geschah nur aus dem Grund, dass die Menschen versucht haben für ihre Rechte und ihre Existenz einzustehen. Sie haben schließlich für 1 L Milch weniger bekommen, als ein billiges Mineralwasser kostet! Bekannterweise sprudelt aber Milch nicht aus der Erde. Für Milcherzeugung muss man schwer schuften.<br />
Aber für Beamten, die als schwerstes Werkzeug, einen Bleistift heben müssen, sind die Gründe der Proteste weit hergeholt.<br />
Die Hetze und Verfolgung der Milchbauern nahm derartigen Aufwand, der sonst dafür üblich ist, wenn es gilt, einer Drogenbande auf die Spur zu kommen, oder einen Kinderpornoring zu sprengen: &#8220;Und das zu recht! Damit auch die nachfolgenden Generationen der Milchsklaven nicht auf die Straße gehen!&#8221;</p>
<p>Auch bei uns war die Hausdurchsuchung nicht zweckgemäß, deshalb haben wir auch keine zugelassen.<br />
Viele Menschen, die es Bereits erlebt haben, berichten auch von solchen Erlebnissen: <a href="http://www.chefduzen.de/index.php?topic=22358.0;wap2" target="_blank">Mehrere tausend Hausdurchsuchungen pro Jahr sind rechtswidrig</a><br />
&nbsp;</p>
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