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	<title>UdSSR.su &#187; Naziüberfall</title>
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		<title>Auch Lettaus Komplize, Strafrichter am AG Hoyersweda Ujobok Näther, ist der letzte Abschaum</title>
		<link>http://udssr.su/wordpress/allgemein/auch-lettaus-komplize-strafrichter-am-ag-hoyersweda-ujobok-nather-ist-der-letzte-abschaum</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 11:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Grüne Meile]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsbeugung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ablehnung eines Richters]]></category>
		<category><![CDATA[Amtsgericht Hoyerswerda]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag auf Ablehnung]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis in Sachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Strafanzeige gegen Richter]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrichter Näther]]></category>

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		<description><![CDATA[G. Nitichevski Werkstr. 2 02979 Spreetal Fax: 03564-386563 &#160; an Amtsgericht Hoyerswerda Pforzheimer Platz 2 02977 Hoyerswerda &#160; AZ: 2 Ds 330 Js 1539/ 10 Spreetal, den 25.03.2012 &#160; &#160; &#160; Antrag auf Ablehnung des Strafrichters Näther &#160; Hiermit beantrage ich als Beschuldigter wegen begründeter Besorgnis auf Befangenheit die Ablehnung des Strafrichters am Amtsgericht Näther [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-981"></span></p>
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<table class="schreiben">
<tr>
<td width="50%" style="font-size: 95%;">
			G. Nitichevski<br />
			Werkstr. 2<br />
			02979 Spreetal<br />
			Fax: 03564-386563<br />
			&nbsp;<br />
			an<br />
			Amtsgericht Hoyerswerda<br />
			Pforzheimer Platz 2<br />
			02977 Hoyerswerda<br />
			&nbsp;<br />
			<b>AZ: 2 Ds 330 Js 1539/ 10</b>
		</td>
<td width="50%" style="vertical-align: top; text-align: right; font-size: 95%;">
			Spreetal, den 25.03.2012
		</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2">
			&nbsp;<br />
			&nbsp;<br />
			&nbsp;</p>
<div style="text-align: center; font-weight: bold;">
				Antrag auf Ablehnung des Strafrichters Näther
			</div>
<p>			&nbsp;<br />
			Hiermit  beantrage  ich  als  Beschuldigter  wegen  begründeter  Besorgnis  auf  Befangenheit  die<br />
			Ablehnung des Strafrichters am Amtsgericht Näther nach §24 StPO.<br />
			&nbsp;<br />
			Es liegen mehrere Gründe vor, die geeignet sind, Misstrauen gegen seine Unparteilichkeit zu<br />
			rechtfertigen. Auf Grund dessen wurden bereits früher Strafanträge gestellt.<br />
			&nbsp;<br />
			<span style="text-decoration: underline;">Begründung:</span><br />
			&nbsp;<br />
			Am 01.09.2009 wurden 3 Mitglieder der Familie des Antragstellers von einem Neofaschisten<br />
			und seiner Komplizin verbal, durch Aufrufe von faschistischen Parolen, und tätlich, mit einem<br />
			Holzknüppel, angegriffen.<br />
			Infolge  dieses  Angriffes  wurde  die  3-fache  Mutter  am  Kopf  und  Oberkörper  verletzt.<br />
			Sie  erlitt  dabei  eine  Gehirnerschütterung.  Auch  ihr  14-jähriges  Kind  wurde  geschlagen.<br />
			&nbsp;<br />
			Die  Täter  haben  im  Anschluss  durch  Vorspiegelung  falscher  Tatsachen  eine  einstweilige<br />
			Verfügung gegen die Opfer bzw. den Antragsteller erwirkt. Dabei beriefen sie sich überwiegend<br />
			auf einen angeblich jahrelangen Konflikt (Besitzstörung, Hausfriedensbruch, etc.)<br />
			&nbsp;<br />
			Parallel hat die Staatsanwaltschaft Hoyerswerda, vertreten durch Staatsanwalt Krüger, mithilfe<br />
			von  Urkundenfälschung  sowie  Urkundenunterdrückung,  Rechtsbeugung  und  Vereitelung  im<br />
			Wesentlichen dazu beigetragen, dass die Täter vollkommen entlastet wurden.<br />
			&nbsp;<br />
			<b>Die  Strafabteilung  des  Amtsgerichtes  Hoyerswerda  forcierte  die  Durchführung  der<br />
			Hauptver-handlung bezüglich des nazistischen Angriffes vom 01.09.2009, obwohl bei<br />
			den  Ermittlungen  mehrere  schwerwiegende  Verfahrensfehler zum  Nachteil  des<br />
			Beschuldigten und seiner Familienmitglieder begangen worden sind:</b></p>
<ul>
<li>
					Bis heute liegt eine offensichtliche, arglistige Verwechslung der an der<br />
					Auseinandersetzung teilgenommenen Personen vor.
				</li>
<li>
					Die Hauptzeugen bzw. Entlastungszeugen des Angriffes wurden bis heute nicht<br />
					vernommen.
				</li>
<li>
					Die vom Beschuldigten an den Ermittlungsbeamten übergebene Angriffswaffe des<br />
					Angreifers wurde nicht untersucht und auch nicht in der Akte protokolliert.
				</li>
<li>
					Die Ehefrau des Beschuldigten (Geschädigte, Enkina) zwar vernommen, doch befindet<br />
					sich kein Protokoll ihrer Vernehmung in der Akte!
				</li>
<li>
					Beim Ermittler eingereichte entlastende ärztliche Gutachten seiner Verletzten Ehefrau<br />
					fehlen in der Akte des Beschuldigten.
				</li>
<li>
					Die vom Beschuldigten während der Vernehmung eigenhändig erstellte Skizze des<br />
					Tatortes ließ der ermittelnde Beamte Dominka verschwinden, obwohl der Beschuldigte<br />
					explizit auf Anheftung bestanden hatte.
				</li>
<li>
					etc. (siehe Dienstaufsichtsbeschwerde vom 12.04.2010 gegen Staatsanwalt Krüger)
				</li>
</ul>
<p>			&nbsp;<br />
			<b>Infolgedessen  wurde  der  Sachverhalt  nur  einseitig  beleuchtet  bzw.  manipuliert.</b><br />
			Dadurch  entstand  ein  durch  die  Staatsanwaltschaft  sowie  Ermittlungsbehörden konstruiertes<br />
			Verfahren.  Dem  Richter  Näther  wurde  darauf  mehrfach  hingewiesen,  dies  ließ  er  jedoch<br />
			unbeachtet.
		</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" style="text-align: center; font-size: 95%;">
			Seite 1 von 6
		</td>
</tr>
</table>
<table class="schreiben">
<tr>
<td colspan="2">
			Damit vereitelte er nicht nur die Straftaten der Ermittlungsbeamten und des Staatsanwaltes,<br />
			die während des Vorverfahrens Aktenmanipulation und Aktenunterdrückung begingen, sondern<br />
			auch das Verbrechen der Neonazis.<br />
			&nbsp;<br />
			Indem Näther die unbegründete Anklage bewusst aufrecht erhielt und auch noch beschloss am<br />
			16.03.2011  die  Hauptverhandlung  zu  eröffnen,  machte  er  sich  zudem  der  Verfolgung<br />
			Unschuldiger  strafbar.<br />
			&nbsp;<br />
			Abgesehen davon wurden bereits 2 Mal beim Richter Näther Anträge auf Zeugenvernehmung<br />
			im Vorverfahren gestellt. Beide Anträge ignorierte Näther.<br />
			&nbsp;<br />
			Im  Schreiben  vom  15.06.2011  hat  der  Antragsteller  Nitichevski  auf  die  gravierenden<br />
			Rechtsverstöße  im  Verfahren  erneut  hingewiesen  und  gleichzeitig  die  Teilnahme  an  der<br />
			Gerichtsverhandlung abgesagt, um die Rechte seiner minderjährigen Kinder und seine eigenen<br />
			zu wahren.<br />
			&nbsp;<br />
			Trotzdem ließ Näther die Verhandlung am 20.06.2011 stattfinden.<br />
			Das Ausbleiben des Angeklagten hat ihn kein Stück gestört.<br />
			Ganz im Gegenteil: Die korrupte Clique der Staatsanwaltschaft und Strafrichter Näther haben,<br />
			getrieben durch niedrige Beweggründe, einen Strafbefehl gegen den Beschuldigten Nitichevski,<br />
			gegen einen Unschuldigen, fabriziert. Hierzu wurden etliche Rechtsverstöße begangen:</p>
<ul>
<li>Vorsätzliche Personenverwechslung der am Tatort vom 01.09.2009 Beteiligten</li>
<li>Verstoß gegen §52 Abs.2 S.2 StPO</li>
<li>Verstoß gegen §201 Abs.2 S.1 StPO</li>
<li>Menschenrechtsverletzung:<br />
					Verstoß gegen das Recht auf ein faires Verfahren</li>
<li>Verurteilung &#8211; ohne den Angeklagten<br />
					Verstoß gegen § 230 Abs.1 StPO</li>
<li>Verstoß gegen § 408a StPO</li>
</ul>
<p>			&nbsp;<br />
			&nbsp;			</p>
<div style="font-size: 106%; font-weight: bold; text-decoration: underline;">1. Vorsätzliche Personenverwechslung der am Tatort vom 01.09.2009 Beteiligten</div>
<p>			&nbsp;<br />
			Nach dem Verfahrensstand gilt bis heute, dass der älteste Sohn des Beschuldigten, R. Enkina,<br />
			22,  an  dem  nazistischen  Übergriff  beteiligt  war.  Dabei  war  es  sein  anderer  Sohn,  Nikita<br />
			Nitichevski,  14,  der  angegriffen  wurde.  Dagegen  war  Herr  R.  Enkina  an  dieser<br />
			Auseinandersetzung gar nicht beteiligt. Er beobachtete es nur aus einer Entfernung von ca. 10<br />
			Metern (siehe Anlage 1 – Eidesstattliche Erklärung des Herrn R. Enkina).<br />
			Ohne hinreichende Ermittlungen durchzuführen erhob die Staatsanwaltschaft öffentlich Klage.<br />
			Richter  <b>Näther  prüfte  den  Sachverhalt  der  Anklageschrift  nicht</b> bzw.  führte  kein<br />
			ordnungsgemäßes Zwischenverfahren durch.<br />
			<b>Während des gesamten Verfahrens wurde Herr R. Enkina nicht befragt, nicht einmal<br />
			zur Vernehmung geladen.</b><br />
			&nbsp;<br />
			&nbsp;</p>
<div style="font-size: 106%; font-weight: bold; text-decoration: underline;">2. Verstoß gegen §52 Abs.2 S.2 StPO</div>
<p>			&nbsp;<br />
			Der  Angeklagte  Nitichevski  habe  die  Vernahme  seines  minderjährigen  Sohnes  Nikita<br />
			Nitichevski, 14, unterbunden, so Staatsanwälte Krüger und Stotz.<br />
			&nbsp;</p>
<div style="width: 600px; margin: auto;">
				„<i><b>Ist der gesetzliche Vertreter selbst Beschuldigter, so kann er über die<br />
				Ausübung des Zeugnisverweigerungsrechts nicht entscheiden.</b></i>“</p>
<div style="text-align: right;">§52 Abs.2 Satz 2 StPO</div>
</p></div>
<p>			&nbsp;<br />
			Somit war der Angeklagte  Nitichevski gar  nicht in der Lage  die  Vernehmung zu verhindern.<br />
			Näther  kannte  diesen  Sachverhalt,  unternahm  aber  nichts  bezüglich  der  fehlenden<br />
			Zeugenbefragung und vereitelte damit die mögliche Entlastung des Angeklagten.
		</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" style="text-align: center; font-size: 95%;">
			Seite 2 von 6
		</td>
</tr>
</table>
<table class="schreiben">
<tr>
<td colspan="2">
<div style="font-size: 106%; font-weight: bold; text-decoration: underline;">3. Verstoß gegen §201 Abs.2 S.1 StPO</div>
<p>			&nbsp;<br />
			Beweisanträge  des  Angeklagten  auf  Zeugenvernehmung  vom  24.03.2010  und  29.08.2010<br />
			wurden von Näther im Laufe des Zwischenverfahrens widerrechtlich ignoriert.<br />
			&nbsp;</p>
<div style="width: 600px; margin: auto;">
				<b>Über Beweisanträge muss ausdrücklich durch förmlichen Beschluss<br />
				entschieden werden.</b></p>
<div style="text-align: right;">§201 Abs.2 Satz1 StPO</div>
</p></div>
<p>			&nbsp;<br />
			Richter Näther hat auf die Anträge in keinster Weise geantwortet.<br />
			&nbsp;<br />
			&nbsp;</p>
<div style="font-size: 106%; font-weight: bold; text-decoration: underline;">4. Menschenrechtsverletzung: Verstoß gegen das Recht auf ein faires Verfahren</div>
<p>			&nbsp;<br />
			Näther hat durch Verletzung seiner richterlichen Pflichten das Recht des Angeklagten auf ein<br />
			faires Verfahren im Wesentlichen vereitelt.<br />
			&nbsp;</p>
<div style="width: 600px; margin: auto;">
				„<i>&#8230;Jede angeklagte Person hat Fragen an Belastungszeugen zu stellen oder stellen<br />
				zu lassen und die Ladung und Vernehmung von Entlastungszeugen unter denselben<br />
				Bedingungen zu erwirken, wie sie für Belastungszeugen gelten&#8230;</i>“  </p>
<div style="text-align: right;">Art.6 EMRK</div>
</p></div>
<p>			&nbsp;<br />
			Im  Laufe  des  gesamten  Verfahrens (Ermittlungsverfahren,  Zwischenverfahren,<br />
			Hauptverhandlung)  wurden  trotz  mehrmaliger  schriftlichen  Anträge  <b>KEINE  Entlastungszeugen vernommen</b>.<br />
			&nbsp;<br />
			&nbsp;</p>
<div style="font-size: 106%; font-weight: bold; text-decoration: underline;">5. Verurteilung &#8211; ohne den Angeklagten Verstoß gegen § 230 Abs.1 StPO</div>
<p>			&nbsp;</p>
<div style="width: 600px; margin: auto;">
				Gegen einen ausgebliebenen Angeklagten <b>findet eine Hauptverhandlung nicht<br />
				statt</b>.</p>
<div style="text-align: right;">§230 Abs.1 StPO</div>
</p></div>
<p>			&nbsp;</p>
<div style="width: 600px; margin: auto;">
				„<i>Die <b>Anwesenheitspflicht</b> des Angeklagten ist zwingend. Weder kann der<br />
				Angeklagte auf seine Anwesenheit verzichten, noch kann das Gericht ihn wirksam von<br />
				seiner Anwesenheit entbinden.</i>“</p>
<div style="text-align: right;">(Pfeiffer, §230 StPO, Rn1)</div>
</p></div>
<p>			&nbsp;<br />
			§ 230 Abs1. StPO verwirklicht auch für den Bereich des Strafverfahrensrechts den Grundsatz<br />
			des <b>rechtlichen Gehörs</b>.<br />
			Auf Grund der mehrfachen wesentlichen Rechtsverletzungen im Ermittlungsverfahren sowie im<br />
			Zwischenverfahren setzte der Beschuldigte das Gericht rechtzeitig  über sein Ausbleiben in der<br />
			Gerichtsverhandlung am 20.06.2011 in Kenntnis, um die  Rechte  der  minderjährigen Zeugen<br />
			sowie seine Rechte zu wahren.<br />
			Sofern das Gericht von der Anordnung der Vorführung des Angeklagten nach §230 Abs.2 StPO<br />
			abgesehen hat, hielt das Gericht das Ausbleiben des Angeklagten für genügend entschuldigt.<br />
			Somit war der Richter gehalten die Verhandlung zu vertagen.<br />
			&nbsp;<br />
			Stattdessen litt Richter Näther aus niederen Beweggründen in widerrechtlicher heimtückischer<br />
			Absprache mit der Staatsanwaltschaft ein Strafbefehlsverfahren ein.<br />
			&nbsp;<br />
			Der Angeklagte wurde zur Gerichtsverhandlung am 20.06.2011 nach §216 StPO geladen. Bei
		</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" style="text-align: center; font-size: 95%;">
			Seite 3 von 6
		</td>
</tr>
</table>
<table class="schreiben">
<tr>
<td colspan="2">
			Ausbleiben  des  Angeklagten  in  der  Verhandlung  würde  im  Falle  des  unentschuldigten<br />
			Ausbleibens ein Zwangsmittel, die Vorführung, angeordnet werden.<br />
			&nbsp;<br />
			Laut  Protokoll  der  Gerichtsverhandlung vom 20.06.2011  (Seite  117  der  Akte) vergewisserte<br />
			sich das Gericht, dass der Angeklagte über die Folgen des Ausbleibens ausreichend informiert<br />
			wurde.<br />
			Trotzdem hat Richter Näther keine Vorführung des Angeklagten veranlasst!<br />
			Folglich hielt das  Gericht das Ausbleiben des Angeklagten für entschuldigt.<br />
			Im Fall des entschuldigten Ausbleibens wird die Verhandlung vertagt.<br />
			Der dritte Weg, wie ihn Näther erfunden hat, ist nichts anderes als Selbstjustiz.<br />
			&nbsp;<br />
			&nbsp;</p>
<div style="font-size: 106%; font-weight: bold; text-decoration: underline;">6. Verstoß gegen § 408a StPO</div>
<p>			&nbsp;<br />
			Ermittlungsbeamter  Dominka  und  Staatsanwalt  Krüger  manipulierten  das  Verfahren  und<br />
			versuchten  und  versuchen  einen  Unschuldigen  mit  allen  Mitteln  zu  belasten.  Um  eine<br />
			todsichere Verurteilung eines Unschuldigen zu erzielen, lenkten die Staatsanwaltschaft und der<br />
			Strafrichter  Näther  das  ohnehin  schon  manipulierte  Verfahren  auf  die  Gleise  des<br />
			oberflächlichen Strafbefehlsverfahrens um.<br />
			&nbsp;<br />
			§408a StPO definiert den alleinig möglichen Grund, um einen Strafbefehl nachträglich zu<br />
			erlassen:<br />
			&nbsp;</p>
<div style="width: 600px; margin: auto;">
				„<i>&#8230;Wenn die Voraussetzungen des §407 Abs.1 Satz 1 und 2 vorliegen und wenn der<br />
				Durchführung einer Hauptverhandlung das Ausbleiben des Angeklagten oder ein<br />
				anderer wichtiger Grund entgegensteht&#8230;</i>“
			</div>
<p>			&nbsp;<br />
			Es lagen aber weder die Voraussetzungen des §407 Abs.1 Satz 1 und 2 vor, noch stand der<br />
			Hauptverhandlung ein wichtiger Grund entgegen. Der Strafrichter Näther hat es ignoriert und<br />
			durch  bewusst  falsche  Rechtsanwendung  die  Hauptverhandlung  in  einen  Strafbefehl<br />
			umgewandelt.<br />
			&nbsp;<br />
			&nbsp;</p>
<div style="font-size: 106%; font-weight: bold; text-decoration: underline;">6.1 Voraussetzungen des §407 Abs.1 S. 1, 2</div>
<p>			&nbsp;</p>
<div style="width: 600px; margin: auto;">
				„<i>Die Staatsanwaltschaft stellt diesen Antrag (Strafbefehlsantrag), wenn sie nach<br />
				dem Ergebnis der Ermittlungen eine Hauptverhandlung nicht für erforderlich<br />
				erachtet.</i>“</p>
<div style="text-align: right;">§407 Abs.1 Satz 2 StPO</div>
</p></div>
<p>			&nbsp;<br />
			Indem  die  Staatsanwaltschaft  Bautzen  am  05.03.2010  öffentliche  Klage  erhoben  hatte,<br />
			bestätigte sie, dass sie die Hauptverhandlung für erforderlich hält bzw. die Voraussetzungen<br />
			des §407 Abs.1 S.2 StPO nicht vorliegen.<br />
			Für  eine  plötzliche  Wendung  von  einer  Hauptverhandlung  zum  Strafbefehlsverfahren  nach<br />
			§408a  StPO  gab  es  gar  keinen  Anlass:  Im  Zeitraum  zwischen  Anklageerhebung  und<br />
			Strafbefehlsantrag  gab  es  keine  neuen  Erkenntnisse  zum  Sachverhalt.  Das  Fehlen  neuer<br />
			Erkenntnisse nach Klageerhebung macht die Anwendung von §408a StPO unmöglich.<br />
			&nbsp;</p>
<div style="width: 600px; margin: auto;">
				„<i>Eine Hauptverhandlung ist nicht erforderlich, wenn Abweichungen vom Ergebnis<br />
				der Ermittlungen nicht zu erwarten sind (hinreichender Tatverdacht).</i>“</p>
<div style="text-align: right;">(Pfeiffer, §407 StPO, Rn2)</div>
</p></div>
<p>			&nbsp;<br />
			Der Sachverhalt darf nicht als „hinreichend ermittelt“ bezeichnet werden:</p>
<ul>
<li>Es wurden immer <b>noch keiner der Entlastungszeugen vernommen</b>.</li>
<li>Es bestehen immer noch wesentliche <b>Diskrepanzen</b> hinsichtlich der <b>Personenangaben</b>,<br />
					die am 01.09.2009 überfallen wurden.</li>
<li>uvm. siehe Seite 1 in diesem Antrag</li>
</ul>
<p>			&nbsp;<br />
			Der Tatverdacht ist infolgedessen zumindest unzureichend begründet bis unbegründet.
		</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" style="text-align: center; font-size: 95%;">
			Seite 4 von 6
		</td>
</tr>
</table>
<table class="schreiben">
<tr>
<td colspan="2">
<div style="font-size: 106%; font-weight: bold; text-decoration: underline;">6.2 Ausbleiben des Angeklagten ist kein triftiger Grund</div>
<p>			&nbsp;</p>
<div style="width: 600px; margin: auto;">
				„<i>Der Durchführung einer Hauptverhandlung muss ein wichtiger Grund<br />
				entgegenstehen. Dabei ist insbesondere an die Fälle gedacht, in denen der<br />
				Angeklagte mit bekanntem Aufenthalt im Ausland wohnt, in denen die Vorführung<br />
				des weit entfernt wohnenden Angeklagten unverhältnismäßig wäre&#8230;</i>“</p>
<div style="text-align: right;">(Pfeiffer, §408a StPO, Rn2)</div>
</p></div>
<p>			&nbsp;<br />
			Der Angeklagte wohnt nur 10 km vom Gerichtsgebäude entfernt.<br />
			<b>Mithin ist die Anwendung des §408a unzulässig.</b><br />
			Der  Angeklagte  wurde  zur  Gerichtsverhandlung  am  20.06.2011  nach  §216  StPO  geladen.<br />
			Bei  Ausbleiben  des  Angeklagten  in  der  Verhandlung  prüft  das  Gericht,  ob  das  Ausbleiben<br />
			entschuldigt  oder  unentschuldigt  ist.  Im  Falle  des  unentschuldigten  Ausbleibens  des<br />
			Angeklagten,  der  nach  §216  StPO  geladen  wurde,  wird  ein  Zwangsmittel,  die  Vorführung,<br />
			angeordnet.<br />
			Das  Gericht  hat  die  Vorführung  des  Angeklagten  nicht  veranlasst.<br />
			Folglich hielt das  Gericht das Ausbleiben des Angeklagten für entschuldigt.<br />
			Im Fall des entschuldigten Ausbleibens wird die Verhandlung vertagt.<br />
			Der dritte Weg, wie ihn Näther und Krüger erfunden haben, ist nichts anderes als Selbstjustiz.<br />
			&nbsp;<br />
			&nbsp;</p>
<div style="font-size: 106%; font-weight: bold; text-decoration: underline;">7.  Nichtzustellung des Strafbefehls</div>
<p>			&nbsp;<br />
			Der ausgefertigte Strafbefehl hat den heimtückisch verurteilten Angeklagten nicht erreicht.<br />
			Laut  Akte  wurde  der  Strafbefehl  am  06.07.2011  in  den  Briefkasten  der  Familie  Nitichevski<br />
			eingeworfen. Dieser Brief wurde <b>ungeöffnet</b> von der Frau des Beschuldigten an den Absender<br />
			<b>zurückgeschickt</b>, da dessen Annahme sowie Bearbeitung aus gesundheitlichen Gründen des<br />
			Empfängers nicht möglich war. Dies wurde dem Gericht rechtzeitig mitgeteilt (siehe S.127 der<br />
			Akte) und spätere Zustellung vorgeschlagen.<br />
			Der  Sinn der  persönlichen Zustellung ist die  Gewissheit des Gerichtes  von der tatsächlichen<br />
			Bekanntgabe des Inhaltes an den Empfänger.<br />
			Indem Richter Näther das <b>ungeöffnete Schreiben mit einer Begründung zurückbekam</b>,<br />
			war es für ihn nicht zu übersehen, dass der Empfänger nicht zur Kenntnis über den Strafbefehl<br />
			gelangt war.<br />
			Auch  die  Begründung  war  plausibel,  denn  keine  Familie  wird  in  Deutschland  dermaßen<br />
			misshandelt, indem sie monatlich bis zu 60 befristete Behördenbriefe bekommt.<br />
			Trotz  Kenntnis  der  persönlichen  Lage  des  <b>Angeklagten  sorgte  Richter  Näther  nicht</b>,  auch<br />
			rein  rhetorisch  nicht,  <b>für  eine  erfolgreiche  Zustellung  des  Strafbefehls</b> und  vereitelte<br />
			damit  dem  unschuldigen  angeklagten  und  heimtückisch  verurteilen  G.  Nitichevski  die<br />
			Möglichkeit gegen den Strafbefehl rechtlich vorzugehen.<br />
			&nbsp;<br />
			&nbsp;</p>
<div style="font-size: 106%; font-weight: bold; text-decoration: underline;">8.  Behinderung der Akteneinsicht</div>
<p>			&nbsp;<br />
			Eine Akteneinsicht wurde zwar bewilligt, doch diese fand in einem engen Raum statt, wo der<br />
			Beschuldigte  von  allen  Seiten  durch  4  Polizei-  und  Justizbeamten  mit  knurrenden  Mägen<br />
			umzingelt war und von deren hungrigen Blicken förmlich durchlöchert wurde.<br />
			Durch  diesen  enormen  psychischen  und  nahezu  physischen  Druck  wurde  ihm  eine  der<br />
			Akteneinsicht würdige, ungestörte Atmosphäre verwehrt.<br />
			&nbsp;<br />
			&nbsp;<br />
			Alle  seine  Bitten  um  Ablichtungen  bestimmter  Seiten  der  Akte  wurden  abgelehnt  mit  der
		</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" style="text-align: center; font-size: 95%;">
			Seite 5 von 6
		</td>
</tr>
</table>
<table class="schreiben">
<tr>
<td colspan="2">
			Begründung:  „<i>Sie  sollen  zuerst  einen  Antrag  stellen,  Richter  Näther  wird  dann  darüber<br />
			entscheiden.</i>“<br />
			&nbsp;<br />
			Dabei  waren  die  Akten  gerade  erst  von  einem  5-tägigen  Aufenthalt  von  irgendeiner<br />
			Knappschaft, die grundsätzlich an dem Verfahren gar nicht beteiligt ist, zurückgekehrt. Auch<br />
			der Rechtsanwalt der Nazi-Täter hat sie zur besseren Verdauung für mehrere Tage nach Hause<br />
			zugesandt bekommen.<br />
			&nbsp;<br />
			Der Beschuldigte bekam keine Akteneinsicht, sondern eine verhöhnende Schikane.<br />
			&nbsp;<br />
			Es  ist eindeutig, dass  Richter Näther  durch den Aufbau dieser  Hürden bei der  Akteneinsicht<br />
			durch  den  Beschuldigten  seine  Verteidigung  in  diesem  von  vorne  bis  hinten  künstlich<br />
			konstruierten Verfahren wesentlich erschweren oder gar unmöglich machen wollte.<br />
			&nbsp;<br />
			&nbsp;<br />
			Alle hier aufgelisteten, von Näther widerrechtlich durchgeführten Handlungen und Maßnahmen<br />
			sprechen  dafür,  dass  seine  Unparteilichkeit  längst  auf  der  Strecke  geblieben  ist  und  er<br />
			ausschließlich das Ziel verfolgt, die Heimtücke zu vollenden bzw. den Beschuldigten mit allen<br />
			Mitteln zu verurteilen.<br />
			&nbsp;<br />
			Aus all diesen Gründen möge der Richter Näther in diesem Sachverhalt für befangen erklärt<br />
			werden.<br />
			&nbsp;<br />
			G. Nitichevski<br />
			&nbsp;<br />
			&nbsp;<br />
			Anlagen: Eidesstattliche Erklärung des Herrn R. Enkina über seine Nichtteilnahme<br />
			an der Auseinandersetzung am 01.09.2009
		</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" style="text-align: center; font-size: 95%;">
			Seite 6 von 6
		</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freiheitsberaubung und Nötigung durch sächsische Polizeibeamte zur Erzwingung eines Säumnisurteils</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pogrom Hoyerswerda 2012 geschehen am 20. März 2012 am Amtsgericht Hoyerswerda Am 20.03.2012 war ich auf dem Weg zum Gericht, um mich in einem um 12:30 Uhr diesen Tages anstehenden Prozesses zu verteidigen. Um 12:16 Uhr betraten mein Sohn und ich das Gebäude des Amtsgerichtes Hoyerswerda. Sofort wurde ich von 5 bewaffneten Beamten durchsucht, von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Pogrom Hoyerswerda 2012</h1>
<h4>geschehen am 20. März 2012 am Amtsgericht Hoyerswerda</h4>
<p><iframe	src="http://www.youtube.com/embed/b3oG5sA657g" frameborder="5" width="360" height="270"></iframe></p>
<p style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: small">
	Am 20.03.2012 war ich auf dem Weg zum Gericht, um mich in einem um 12:30 Uhr<br />
	diesen Tages anstehenden Prozesses zu verteidigen. Um 12:16 Uhr betraten<br />
	mein Sohn und ich das Gebäude des Amtsgerichtes Hoyerswerda. Sofort wurde<br />
	ich von 5 bewaffneten Beamten <strong>durchsucht</strong>, von meinem Sohn<br />
	getrennt. Ohne mir etwas zu erklären, wurde ich von den Beamten ohne<br />
	rechtlichen Grund und gegen meinen Willen allein in einen leeren Raum des<br />
	Amtsgerichtes Hoyerswerda <strong>gedrängt</strong> und dort<br />
	<strong>festgehalten</strong>. Man nahm mir die Digitalkamera weg und verbat<br />
	mir, Aufnahmen damit zu tätigen. Der Kontakt mit meinem Sohn wurde mir<br />
	verwehrt. Mit Androhung von Gewalt wurde ich dazu genötigt, meine Teilnahme<br />
	an der Verhandlung aufzugeben. Durch diese rechtswidrige Inverwahrnahme<br />
	wurde die von mir erforderliche Teilnahme an der Gerichtsverhandlung um<br />
	12:30 Uhr (Az<span style="font-size: small"> 1 C 389/09</span>) verhindert.
</p>
<p style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: small">
	Am selben Tag wurde in der versäumten Verhandlung gegen mich ein<br />
	Säumnisurteil ausgesprochen. So einfach erzwang das Pack am Amtsgericht die<br />
	Verurteilung eines Unschuldigen.
</p>
<p style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: small">
	Trotz aller Züchtigungsmaßnahmen ist es mir gelungen, diese maßlose<br />
	Repressalie mit einer versteckten Kamera zu filmen (siehe oben).
</p>
<p style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: small">
	Die Gesetzlosigkeit der Justiz- und Polizeibeamten hatte ich sofort mit<br />
	meinem Schreiben vom 23.03.2012 an Ministerpräsident Stanislaw Tillich<br />
	angezeigt (<span style="font-size: xx-small; text-decoration: underline">Anlage 1</span>).
</p>
<p style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: small">
	Seit dem habe ich bezüglich dieser Nötigung durch Freiheitsberaubung weder<br />
	von Tillich noch von einer Ermittlungsstelle gehört. Demnach kann ich davon<br />
	ausgehen, dass dieser Vorfall von Tillich verschleiert wurde. Damit duldet<br />
	oder unterstützt Ministerpräsident Tillich diese perfide, verdeckte<br />
	Ausländerhetze.
</p>
<p style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: small">
	Nötigung und Freiheitsberaubung sind jeweils Offizialdelikte und müssen von<br />
	Amts wegen verfolgt werden. Als amtierender Ministerpräsident war er dazu<br />
	verpflichtet, zu handeln, den Sachverhalt zu überprüfen und die Täter<br />
	verfolgen zu lassen. Das tat er nicht. Genau damit wurde eine Kette weiterer<br />
	rechtswidriger Maßnahmen gegen mich ausgelöst. Mithin machte sich der<br />
	Beschuldigte Stanislaw Tillich der Begünstigung schuldig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorladungen zur Vernehmung am 02.02.2012</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 18:45:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/IMGP0471.jpg" rel="lightbox"><img src="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/IMGP0471-216x300.jpg" alt="" title="Vorladung 1 - Seite 1 von 1" width="216" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-750" /></a><span id="more-748"></span></p>
<p><a href="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/IMGP0476.jpg" rel="lightbox"><img src="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/IMGP0476-214x300.jpg" alt="" title="Vorladung 2 - Seite 1 von 1" width="214" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-755" /></a></p>
<p><a href="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/IMGP0478.jpg" rel="lightbox"><img src="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/IMGP0478-213x300.jpg" alt="" title="Vorladung 3 - Seite 1 von 1" width="213" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-756" /></a></p>
<p><a href="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/IMGP0469.jpg" rel="lightbox"><img src="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/IMGP0469-300x150.jpg" alt="" title="Briefumschlag" width="300" height="150" class="aligncenter size-medium wp-image-749" /></a></p>
<p><a href="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/IMGP0473.jpg" rel="lightbox"><img src="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/IMGP0473-300x153.jpg" alt="" title="Briefumschlag" width="300" height="153" class="aligncenter size-medium wp-image-754" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Richtergewalt ist außer Kontrolle!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:17:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-603"></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die nächste Blamage der deutschen Justiz</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:03:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beschluss vom vom 03.01.2012 Vergleich der beiden Schreiben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMGP0122.jpg" rel="lightbox"><img src="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMGP0122-300x154.jpg" alt="" title="Briefumschlag" width="300" height="154" class="aligncenter size-medium wp-image-622" /></a><span id="more-618"></span></p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%">
<tr>
<td colspan="3" valign="middle" align="center">
Beschluss vom vom 03.01.2012
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="middle" align="center">
<a href="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMGP0116.jpg" rel="lightbox"><img src="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMGP0116-219x300.jpg" alt="" title="Beschwerdeverfahren" width="219" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-619" /></a>
</td>
<td valign="middle" align="center">
<a href="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMGP0118.jpg" rel="lightbox"><img src="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMGP0118-213x300.jpg" alt="" title="seite 1 von 2" width="213" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-620" /></a>
</td>
<td valign="middle" align="center">
<a href="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMGP0121.jpg" rel="lightbox"><img src="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMGP0121-215x300.jpg" alt="" title="Seite 2 von 2" width="215" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-621" /></a>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3" valign="middle" align="center" style="padding-top: 20px;">
Vergleich der beiden Schreiben
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3" valign="middle" align="center">
<a href="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMGP0132.jpg" rel="lightbox"><img src="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMGP0132-300x207.jpg" alt="" title="Vergleich - Vorwort" width="300" height="207" class="aligncenter size-medium wp-image-625" /></a><br />
<a href="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMGP0135.jpg" rel="lightbox"><img src="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMGP0135-300x213.jpg" alt="" title="Vergleich - Seite 1 von 1" width="300" height="213" class="aligncenter size-medium wp-image-626" /></a><br />
<a href="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMGP0137.jpg" rel="lightbox"><img src="http://udssr.su/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMGP0137-300x209.jpg" alt="" title="Vergleich - Seite 2 von 2" width="300" height="209" class="aligncenter size-medium wp-image-627" /></a>
</td>
</tr>
<tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehrere tausend Hausdurchsuchungen pro Jahr sind rechtswidrig</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 14:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; &#8230;Vertrauen in den Rechtsstaat hat man nur noch, wenn man entweder unwissend oder ein kompletter Idiot ist. Selbst bei einer so delikaten Angelegenheit, wie eine Wohnungsdurchsuchung sieht die Polizei das geltende Recht wohl nur als eine Art Empfehlung, oder wie sind sonst mehrere tausend Missbrauchsfälle zu erklären? Einzelfälle oder peinliche Ausrutscher sind das bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="650">
<tbody>
<tr>
<td height="26" style="background-image: url('http://udssr.su/new_website/plugins/blog/images/entry_top.png'); background-repeat: no-repeat;">&nbsp;
		</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-top: 5px; padding-left: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 5px; background-image: url('http://udssr.su/new_website/plugins/blog/images/entry_background.png'); background-repeat: repeat-y; font-size: 11px;">
							&#8230;Vertrauen in den Rechtsstaat hat man nur noch, wenn man entweder unwissend oder ein kompletter Idiot ist. Selbst bei einer so delikaten Angelegenheit, wie eine Wohnungsdurchsuchung sieht die Polizei das geltende Recht wohl nur als eine Art Empfehlung, oder wie sind sonst mehrere tausend Missbrauchsfälle zu erklären? Einzelfälle oder peinliche Ausrutscher sind das bei der Größenordnung nicht&#8230;</p>
<p>&#8230;Auch Michael Sack von der Initiative Bayerischer Strafverteidiger geht davon aus, “dass Wohnungen häufig ohne ausreichende rechtliche Grundlage durchsucht werden”&#8230;</p>
<p>&#8230;So sieht die Rechtssicherheit in Deutschland aus: Ungerechtfertigte Hausdurchsuchungen und Rassismus im Amt&#8230;
		</td>
</tr>
<tr>
<td height="34" style="background-image: url('http://udssr.su/new_website/plugins/blog/images/entry_bottom.png'); background-repeat: no-repeat;">&nbsp;
		</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div style="text-align: right;">
Gefunden auf <a href="http://www.chefduzen.de/index.php?topic=22358.0;wap2" target="_blank">http://www.chefduzen.de</a>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Femeurteil wurde gesprochen</title>
		<link>http://udssr.su/wordpress/allgemein/das-femeurteil-wurde-gesprochen</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 17:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Wer behauptet, dass Polizei und Staatsanwaltschaften zu nichts zu gebrauchen sind, der lügt! Ermittlungsbeamte und Staatsanwälte haben ein enormes Potential an Heimtücke und Niedertracht und ein gutes Gefühl für Korruption, wenn es um ihre eigenen rechten Interessen geht . Es war ein gewöhnlicher Naziüberfall,allerdings mit der Ausnahme, dass auf der Seite der Nazis kein Verfassungsschützer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Wer behauptet, dass Polizei und Staatsanwaltschaften zu nichts zu gebrauchen sind, der lügt! Ermittlungsbeamte und Staatsanwälte haben ein enormes Potential an Heimtücke und Niedertracht und ein gutes Gefühl für Korruption, wenn es um ihre eigenen rechten Interessen geht . Es war ein gewöhnlicher Naziüberfall,<span id="more-182"></span>allerdings mit der Ausnahme, dass auf der Seite der Nazis kein Verfassungsschützer mit dabei war. Wohl aus diesem Grund ging es nach hinten los. Der Naziangreifer musste Blut lassen. Aber diese Versäumnis lässt sich leicht beheben. Es gibt genug hinhündelnde Beamten, die als Zeugen alles bestätigen würden, auch den Beginn des 1. Weltkrieges.</p>
<p>Eine Vernahme der Entlastungszeugen auf Seiten der angegriffenen Ausländer hat es nie gegeben, weder im staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren noch im gerichtlichen Zwischenverfahren.</p>
<p>Um womöglichen Pannen bzw. einer unerwarteten Wende im Urteil vorzubeugen schwenkte die Staatsanwaltschaft, nach  bereits eigens erhobener Anklage, auf das Niveau eines Strafbefehlverfahrens um, ohne Hauptverhandlung, ohne Gründe. Kurz gesagt: GESETZWIDRIG.</p>
<p>Ich wurde heimtückisch verurteilt. Unschuldig und ohne mich oder Zeugen anzuhören.<br />
Ich wurde über die Verurteilung nicht in Kenntnis gesetzt.<br />
Ich erhielt auch kein Urteil.</p>
<p>3 Monate später kam lediglich eine Mahnung von der Landesjustizkasse über 1500 Euro, die mich langsam an meine Verurteilung heranführen sollte.</p>
<p>Da kann man nicht meckern. Die Blutsrichter haben würdige Nachfolger.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Strafanzeige gegen Bieh</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 13:32:53 +0000</pubDate>
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