Das sächsische Beamtentum ZAJEBAL mich! Sie führen mich schon seit Jahren systematisch vor. Einige Dutzend künstlich konstruierter, buchstäblich aus dem Finger gesaugter Strafverfahren, wickeln mich immer tiefer und fester ein – wie in einen Kokon.

Das korrumpierte, faule Gesindel ist in der Wahl ihrer Maßnahmen keineswegs zimperlich. Es kommen alle Mittel wie Aktenmanipulation, Rechtsmissbrauch, Rechtsbeugung etc. zum Einsatz. Bei Ermittlungsbehörden fängt es an und zieht dann wie ein Lauffeuer durch die Gerichte bis in die Generalstaatsanwaltschaft Dresden…

Sie sind wie Hunde gecoacht. Ihr Beamtenselbstschutzmechanismus läuft wie ein Schweizer Uhrwerk und ihre Rückendeckung ist ausgefeilt wie in einem Luftkampfgeschwader:
Die Führungsstaffel (Polizei und Staatsanwaltschaft) suchen ihr Ziel aus und greifen es an.
Die Schutzstaffel (Richter und Aufsichtsbehörden) vollbringen die Misshandlung des Opfers und halten der Führungsstaffel den Rücken frei.

Eine 5-köpfige hilflose Familie steht einer bis an die Zähne bewaffneten Armada mit Schutzwesten, Panzerung, Schlagstöcken, Tasern und Schusswaffen gegenüber. Das Einzige, was man uns noch übriggelassen hat, ist die Möglichkeit unsere Meinung kundzugeben, die Tatsachen beim Namen zu nennen. Nun will die korrumpierte Fäule uns auch unsere Überzeugung nehmen, uns den Mund stopfen.

Mehrmals verhinderte Polizeioberkommissar Bieh mir widerrechtlich die Möglichkeit mich zu Vorwürfen der verbeamteten nazistischen Clique zu äußern, indem er trotz Kenntnis der mir fehlenden Identitätspapiere (die mir auch durch dieselbe Clique genommen wurden) meine Aussage von dem Mitbringen jener Papiere abhängig machte.
Nun ändert die Polizei ihre Taktik. Offensichtlich bekam POK Bieh eine neue große Schreibmaschine und viel Papier. Ich wurde innerhalb kürzester Zeit nicht zum Vernehmen geladen, sondern mit polizeilichen Briefen bombardiert, in denen Bieh seine Arbeit auf meine Schultern lud. Er erwartet nun befristet ausformulierte Stellungnahmen zu seinen herzzerreissenden, tränenerweckenden Stories von der „braunen“ beleidigten Leberwurst.

Den vollen Sachverhalt, der mir zur Last gelegt wird, kenne ich aber nicht. Den kennt nur der ermittelnde Beamte, der leider zu hinterhältig ist. Nur der ermittelnde Beamte weiß, welche Fragen er stellen muss, um in dem Sachverhalt unparteiisch zu ermitteln und an eine objektive und ausgewogene Übersicht zu gelangen.
Ich allein dagegen kann ihm alles mögliche schreiben. Aber dies wäre nicht zielführend für die Ermittlungen. Die vielen für den Sachverhalt relevanten Fragen, die vor dem Ermittler stehen, blieben nämlich höchstwahrscheinlich unbeantwortet, denn ich kenne ja die Fragen nicht.

Die Hinterlist der parteiischen Handlungen des POK Bieh besteht darin, dass er mir die für die Ermittlungen relevanten Fragen vorenthält. Dadurch bin ich nicht in der Lage, mich zu den Vorwürfen konkret zu äußern bzw. mich von diesen konstruierten Beschuldigungen zu entlasten. Vom korrupten Beamten Bieh wird dies wiederum zu meinem Nachteil ausgewertet und im Endeffekt zur Anklage gebracht.

Damit sieht man eindeutig, wie Bieh stets Hindernisse erschafft, um meine Aussagen zu den Vorwürfen zu verhindern.
 
 

G. Nitichevski
Werkstr. 2 in 02979 Spreetal
 
PR Hoyerswerda
z.Hd. Herrn Polizeirat Mende
02977 Hoyerswerda
Spreetal, den 14.03.2012
 
AZ 130 Js 1183/12, Vorgangsnr 664/12/288323
 
 
 
Guten Tag,
 
Am 5. März 2012 ist bei mir ein Schreiben von Sachbearbeiter Bieh eingegangen. Es geht um
eine schriftliche Äußerung im Strafverfahren AZ 130 Js 1183/12. Die Angelegenheit ist bis zum
16. März 2012 befristet. Hiermit setze ich Sie in Kenntnis, dass die mir für die schriftliche
Äußerung erteilte Zeit nicht ausreichend ist, um meine Rechte im schriftlichen Verfahren zu
wahren. Aus diesem Grund beantrage ich dafür eine Fristverlängerung bis zum 16. April 2012.
 
 
Begründung:
 
1.
Im Gegenteil zu Ihrem faulen Sachbearbeiter Bieh bin ich ein gebürtiger Russe,
dementsprechend ist meine Muttersprache Russisch. Gelegentlich versuche ich meine Anliegen
in Deutscher Sprache zu regeln – dies nimmt allerdings deutlich mehr Zeit in Anspruch. Bereits
aus diesem Grund ist es für mich unmöglich, innerhalb dieser kurzen Frist von weniger als
10 Tagen eine ausführliche Dissertation zum Thema „Verbreitung des braunen Schimmels in
Deutschland“ verfassen zu können.
Vor allem bestünde die Gefahr, dass ich in der Eile dann bspw. irgendeinen Päderasten als
Pidor bezeichnen würde. Und dann gäbe es eine weitere beleidigte Leberwurst.
 
Anstatt mich vorzuladen und mich zu dem Sachverhalt zu verhören, hat sich Bieh das Ganze
wesentlich vereinfacht und erwartet von mir eine schriftliche Aussage. Im Gegenteil zu Bieh,
der für seinen Job bezahlt wird, aber trotzdem versucht, seine Arbeit auf die Schultern anderer
zu laden, befriedige ich die verbeamteten Schmarotzer ehrenamtlich bzw. umsonst.
 
2.
Am 15. März 2012 habe ich einen „Vorstellungstermin“ beim Amtsgericht.
Bitte nicht gekränkt sein, Herr Polizeibeamter, aber die Judikative hat an diesen Tagen
Vorrang, denn die Herrschaften hatten sich vorher gemeldet.
 
Am 20. März 2012 habe ich einen weiteren Termin in einer ganz anderen Angelegenheit beim
Amtsgericht.
 
Abgesehen davon stehe ich betreffend einer unsanktionierten Hausdurchsuchung im Dezember
letzten Jahres und sämtlicher anderer Rechtsproblematiken bereits mit mehreren Dutzend
Beamten in engem, nahezu intimem schriftlichen Kontakt.
 
Ich verstehe, dass die Fristen bei Ihnen drängen, aber wenn mehrere Ämter im Spiel sind und
versuchen ihre Macht auszuüben, so müssen alle mit verzögerten Bearbeitungszeiten rechnen.
Denn genauso wie bei Ihnen besteht mein Tag aus 24 Stunden – Also bitte ich Ihre Kollegen,
sich schön einzureihen.
 
Schließlich platze ich bei denen nicht in ihr Arbeitszimmer und verlange nicht, dass sie mich
sofort bedienen.
 
Ferner erkläre ich hiermit, dass ich in dieser Sache von meinem Recht auf rechtliches Gehör
auf jeden Fall Gebrauch machen werde, dafür aber mehr Zeit benötige.
 
Ich bitte um schriftliche Mitteilung.
 
 
Nitichevski
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